Künstliche Intelligenz

Welche Anwendungen von KI bieten sich in meinem Unternehmen?

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) hat im produzierenden Gewerbe erhebliche Auswirkungen. Die Verschmelzung von Fachwissen im Produktbereich, intelligenten Algorithmen und leistungsstarker Rechenleistung befähigt Unternehmen dazu, ihre Produktionsprozesse effizienter, präziser und zukunftsorientierter zu gestalten.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Softwarelösungen sind KI-Anwendungen maßgeschneidert auf die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens. Sie erfordern strukturierte Daten, die aus dem Arbeitsablauf gewonnen werden können, um anschließend mithilfe dieser für den Einsatzzweck trainiert zu werden. In manchen Fällen integrieren KI-Anwendungen auch externe Datenquellen und identifizieren Zusammenhänge, die ohne KI aufgrund ihrer Komplexität unentdeckt blieben.

Welche Ziele soll eine KI-Anwendung erreichen?

Daher ist es von entscheidender Bedeutung, KI-Anwendungen im Vorfeld sorgfältig zu konzipieren. Welche Ziele sollen mit der Anwendung erreicht werden? Welche Daten werden benötigt? Wie können Daten erfasst werden? Welche Fachkenntnisse sind im Unternehmen erforderlich? …

Potenzielle Anwendungsbereiche für KI-Anwendungen:

  • Prozessoptimierung
  • Qualitätssteigerung
  • Qualitätssicherung
  • Vorhersagende Wartung (Predictive Maintnance)
  • Echtzeitunterstützung für Mitarbeitende

KI-Anwendungen ermöglichen somit eine effizientere und intelligente Produktion, steigern die Produktqualität und ermöglichen innovative Lösungen. Durch sorgfältige Planung, Schulung und Integration können Unternehmen die Potenziale von KI nutzen und sich auf dem Markt differenzieren.


Das Zukunftszentrum KI NRW analysiert gemeinsam mit Ihnen die Möglichkeiten für KI-Anwendungen, unterstützt Sie bei der Konzeption und bietet interne Schulungen für die Unternehmensführung, Betriebsräte und Mitarbeitende an.

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Das Projekt Zukunftszentrum KI NRW wird im Rahmen des Programms Zukunftszentren durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW sowie durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.