Kreativität als Schlüssel erfolgreicher Digitalisierung

Dass Kreativität DAS Unterscheidungsmerkmal zwischen Mensch und Maschine ist, machte Prof. Dr. Thomas Ludwig in seiner Keynote deutlich. So ist es einzig dem Mensch vermacht, auf kreative Weise völlig neuartige Dinge zu erdenken.

Kreativität bietet dem Menschen folglich die Möglichkeit, innovativ zu sein und Innovationen auf den Weg zu bringen. Dies eröffnet im Hinblick auf Digitalisierung die Chance, die digitale Transformation aktiv zu gestalten und Lösungen zu schaffen, die Mitarbeitende ins Zentrum stellen und ihnen z. B. durch die Abnahme von Routine-Aufgaben Freiräume für interessantere Aufgaben geben.

Wie aber können kleine und mittlere Unternehmen ein kreatives Umfeld in ihrem Betrieb schaffen?

Den Teilnehmenden wertvolles Rüstzeug zu vermitteln, damit sie diese Herausforderung erfolgreich in ihrem Unternehmen bewältigen können, war das Ziel unseres Trainings. Dazu wurden in Übungen Kreativitätstechniken ausprobiert, die den Teilnehmenden ein kreatives Mindset vermittelten. Außerdem gab es Tipps und Hinweise zu den Rahmenbedingungen, die Kreativität überhaupt erst ermöglichen und Wege eröffnen, um kreative Ideen in der Praxis umzusetzen.

Hoher Praxisbezug

Den Teilnehmenden gefiel insbesondere der hohe Anwendungsbezug, der sehr komprimiert und praxisorientiert vermittelt wurde. Begeistert haben auch die praktischen Übungen in Form verschiedener Kreativ-Techniken und die Einübung einfacher Tools zur Priorisierung von Ideen und der Einbindung Mitarbeitender in Veränderungsprozesse.

Die Zeit hier im Workshop war sehr Zeit sinnvoll investiert. Ich kann nun konkrete Prozesse bei mit im Unternehmen starten und direkt loslegen.

Teilnehmerin

Im Sommer wird das Training anlässlich unserer Summer School erneut angeboten. Melden Sie sich an. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Zur Anmeldung


Zurück

Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren (KI)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) gefördert.