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KI-Zirkel: Einführung in KI und Aufbau eines Zirkels

Mit den Aufkommen von KI-Anwendungen wie ChatGPT und Co. beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit der Einführung von künstlicher Intelligenz. Wie bei anderen technologischen Umstellungen auch, sind damit gleichermaßen hohe Erwartungen aber auch Ängste und Befürchtungen verknüpft. Diese Entwicklung betrifft alle im Unternehmen. Anders als bei früheren Technologien entwickeln sich KI-Anwendungen rasant. Dies führt dazu, dass KI-Kompetenzen nicht einmalig aufgebaut, sondern fortlaufend weiterentwickelt werden müssen. Die Implementierung von KI-Zirkeln beantwortet sowohl Fragen der Implementierung als auch des nachhaltigen betrieblichen Lernens im Themenfeld KI. Es handelt sich dabei um Arbeitsgruppen, die sich mit unternehmensspezifischen Möglichkeiten und Grenzen von KI-Anwendungen auseinandersetzen. Damit wird in Anlehnung an das Konzept der Qualitätszirkel ein beteiligungsorientierter und praxisnaher Einstieg in die Thematik sowie eine, bedarfsgerechte und akzeptanzförderliche Gestaltung von KI ermöglicht und der Aufbau von KI-Kompetenz im kollegialen Austausch gestärkt. 

Die Workshops zielen darauf ab, arbeitsfähige KI-Zirkel zu relevanten KI-Themen im Unternehmen zu initiieren. Die Teilnehmenden …

  • entwickeln gemeinsame Vorstellungen über sinnvolle KI-Anwendungen für ihr Unternehmen,
  • lernen den KI-Zirkel als Austausch-, Gestaltungs- und Lernraum für KI-Themen kennen,
  • kennen grundlegende Gelingensbedingungen für die Zirkel-Arbeit,
  • identifizieren erste thematische Schwerpunkte ihres KI-Zirkels und
  • legen Zielsetzungen und Vorgehensweisen für die Arbeit im KI-Zirkel fest. 
  • Aufbau von unternehmensspezifischer KI-Expertise im Rahmen der Zirkelarbeit 
  • Praxisgerechte und akzeptanzförderliche Implementierung von KI-Anwendungen 
  • Stärkung von Innovationskultur und Partizipation im Unternehmen 
  • Fortlaufende Aktualisierung KI-bezogener Kompetenzen 
  • Führungskräfte und Geschäftsführungen 
  • Mitarbeitende aus allen Unternehmensbereichen 
  • Betriebsräte und Interessenvertretungen, die als heterogene Gruppe zusammenarbeiten möchten 
  • Einführender Impulsvortrag zu grundlegenden Funktionsprinzipien von KI 
  • Grundlagen der Zirkelarbeit 
  • Rahmenbedingungen erfolgreicher KI-Zirkel 
  • Co-kreative Erarbeitung von Rahmenbedingungen eines eigenen KI-Zirkels
  • Kreativitätstechniken zur Ermittlung und Priorisierung von KI-Potenzialen  
  • Definition von Zielen und gemeinsamen Vorgehensweisen 

Die erfolgreiche Implementierung von KI-Zirkeln erfordert, eine gleichberechtigte Zusammenarbeit formal unterschiedlicher Hierarchieebenen. Daher wird im Workshop eine entsprechende Arbeitsatmosphäre geschaffen.  

Gemäß der beteiligungsorientierten Ausrichtung der KI-Zirkel haben die Teilnehmenden in einem Kreativ-Teil die Möglichkeit in Kleingruppen ihre eigene Perspektive einzubringen und ihre Vorstellungen zu Zielen, Inhalten und Ausgestaltung von Zirkel-Formaten zu erarbeiten. In großer Runde werden die hier entstandenen Ideen priorisiert sowie abschließen sowohl der Arbeitsauftrag als auch die Rahmenbedingungen für die Zirkelarbeit erarbeitet. 

  • Dauer: ca. 4 Stunden zzgl. Pausenzeiten 
  • Ort: Inhouse in Ihrem Unternehmen oder an der FernUniversität in Hagen 
  • Teilnehmendenzahl: empfohlen für 6–12 Personen (nach Absprache erweiterbar) 

Gerne stimmen wir mit Ihnen ein konkretes Workshop-Design ab, das zu den aktuellen Fragestellungen und Zielen Ihres Unternehmens passt. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir beraten Sie individuell und entwickeln ein maßgeschneidertes Format für Ihre Organisation

Dr. Sylke Lützenkirchen – sylke.luetzenkirchen@fernuni-hagen.de
Dr. Bianca Zickerick – bianca.zickerick@tbs.de
Pia Rutkowski – pia.rutkowski@fernuni-hagen.de


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Zukunftszentrum KI NRW – Blog

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Das Projekt Zukunftszentrum KI NRW wird im Rahmen des Programms Zukunftszentren durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW sowie durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.