Mit Innovation und digitalen Lösungen zur Energieunabhängigkeit

Wo und wie setze ich an, um digitale Lösungen für mein Unternehmen zu identifizieren? Diese Frage stellen sich immer noch zahlreiche Unternehmer von KMU in NRW. Das Zukunftszentrum KI NRW unterstützt hier durch Beratung, Qualifikation und Information. Ein Schlüssel ist dabei auch die Entwicklung von Strukturen und Qualifikationen, die digitale Lösungen im Unternehmen standardmäßig mitdenken.

Zwei ganz konkrete, aktuelle Herausforderung, die die Mehrzahl von Unternehmen betreffen, sind die unsicheren Rohstofflieferketten und die daraus resultierenden Versorgungsunsicherheiten und Kostensteigerungen. Wie kann Wirtschaft im Allgemeinen und wie können Unternehmen im Speziellen darauf agil reagieren?

Innovation von der EU-Kommission gefördert

Die EU-Kommission hat hierzu nun einen Aufruf für Unternehmen gestartet, innovative digitale Technologien, die zur Förderung von Energieunabhängigkeit und Nachhaltigkeit beitragen, in einem digitalen Katalog bekannt machen und ihr Unternehmen der traditionellen Industrie und einem internationalen Publikum zu präsentieren.

An die Bewerbungsphase (31. August 2022) für diesen Katalog schließen sich zwei Workshops an, in denen ausgewählte Lösungen präsentiert und erläutert werden. Außerdem erhalten die präsentierenden Unternehmen ein maßgeschneidertes Coaching, um die Innovationen weiter zu fördern.

So werden in sehr kurzer Zeit auf unbürokratische Art und Weise Lösungsmöglichkeiten gesammelt und in einem umfassenden europaweiten digitalen Katalog mit Anwendungsfällen vorgestellt.

In sehr kurzer Zeit entsteht ein Überblick über innovative digitale Geschäftslösungen, die der EU und der Ukraine, Moldawien und Georgien helfen können, unabhängiger von Öl, Gas und Rohstoffen zu werden, indem sie den Energieverbrauch insgesamt senken und die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten in der europäischen Industrie stärken.

Was haben KMU aus NRW davon?
  • Zum Einen werden über das Projekt in sehr kurzer Zeit Innovationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
  • Weiter wird über das Projekt der Marktzutritt von neuen Technologien erheblich beschleunigt.
  • Die Fokussierung auf digitale Lösungen sichert außerdem die schnelle Skalierbarkeit und Umsetzung und somit eine schnelle Sicherung der Versorgungssicherheit.

Das Beispiel zeigt aber auch: Eine vermeintlich schwerfällige Institution wie die EU-Kommission schafft es über ein digitale, agile und schnelle Arbeitsweisen in kurzer Zeit Lösungen für die aktuellen Herausforderungen zu identifizieren.
Die gleichen modernen Arbeitsweisen lassen auch von kleineren Unternehmen zur Entwicklung innovativer Lösungen anwenden. Die Vorteile, die sich hieraus ergeben, können Sie konkret in folgendem Blog-Beitrag nachlesen.


Wie Sie solche Arbeitsweisen anwenden, welche digitalen Lösungen und Geschäftsmodelle Ihr Unternehmen nachhaltig und zukunftsorientiert aufstellt, dabei kann eine kostenlose Beratung des Zukunftszentrums KI NRW helfen.

Auch wenn Sie bereits erste Ideen haben und Sie konkrete Unterstützung oder Vernetzung benötigen, das Zukunftszentrum hilft kostenlos.

Informationen: Michael Guth, mg@zenit.de



Mehr Informationen zum Projekt Go Green & Be Resilient


Zurück

Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren (KI)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) gefördert.